EMISSIONSREDUZIERUNG UND TRANSPARENZNACHWEIS ZUR ERREICHUNG VON NETTO-NULL-ZIELEN
Die Race to Zero-Kampagne
Viele Organisationen streben bis 2050 eine Dekarbonisierung der Wirtschaft im Rahmen der "Race to Zero"-Kampagne der Vereinten Nationen an, dem größten Bündnis von Kommunalverwaltungen, Unternehmen und Investoren. Andere setzen sich sogar noch ehrgeizigere Ziele, wie die Erreichung von Netto-Null-Emissionen bis 2030 oder sogar negative Emissionsziele.
Erfassung der Emissionen entlang der Wertschöpfungskette
Unternehmen, die eine vollständige Dekarbonisierung anstreben, müssen damit beginnen, die Treibhausgasemissionen in ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu eliminieren oder zu reduzieren. Das bedeutet, dass sie die direkten THG-Emissionen (Treibhausgasemissionen) aus eigenen oder kontrollierten Quellen (Scope 1), die indirekten THG-Emissionen aus der Erzeugung von eingekaufter Energie (Scope 2) und alle anderen indirekten Treibhausgasemissionen, die in ihrer Wertschöpfungskette auftreten (Scope 3), wie Emissionen aus der Rohstoffproduktion, dem Transport und der Nutzungs- und Entsorgungsphase ihrer Produkte und Dienstleistungen, erfassen müssen.
Gewährleistung von Glaubwürdigkeit und Compliance
Eine umfassende Bewertung der gesamten Wertschöpfungskette trägt zur Glaubwürdigkeit eines Unternehmens bei, wenn es um die Kommunikation von "Netto-Null"-Zielen geht. Außerdem ist es wichtig, dass Unternehmen ihre Daten, Bewertungen, Methoden und Managementsysteme nach nationalen oder internationalen Standards extern auditieren lassen, um die Einhaltung nationaler und internationaler Richtlinien und Gesetze sicherzustellen. Dies dient als Grundlage, um die Wirksamkeit und Genauigkeit der Strategien gegenüber Stakeholdern und einer breiteren Öffentlichkeit zu belegen.
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